Das HAUSHÜTEN-Gremium

Das HAUSHÜTEN-Gremium setzt sich aus engagierten Bürger*innen aus dem Quartier, dem Büro für Quartierentwicklung sowie dem TransZent (Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit) zusammen. Zudem besteht eine Kooperation mit dem VierZwoZwo Quartierbüro.

Ziel des HAUSHÜTEN-Gremiums ist es, gemeinsam Ideen zur Leerstandsreduzierung in die Tat umzusetzen: Das Gremium spricht aktiv Haus- und Wohnungsbesitzer*innen von leerstehenden, renovierungs- und sanierungsbedürftigen Objekten an, entwickelt Ideen und Konzepte für diese einzelnen Leerstände und bringt Interessenten beider Seiten miteinander in Kontakt.

Dem HAUSHÜTEN-Gremium geht es vor allem darum, Häuser und Quartiere wieder dauerhaft und nachhaltig mit Leben zu erfüllen: „Unsere Vision für dieses Projekt ist, die Quartiere Oberbarmen und Wichlinghausen attraktiver für neue, zukünftige Nachbarn zu gestalten. Das fängt mit Wohnraum an und hört mit gemeinsamen Straßenfesten noch lange nicht auf“.

Interessierte und engagierte Bürger(innen) sind herzlich willkommen, sich aktiv im HAUSHÜTEN-Projekt zu beteiligen. Für weitere Informationen melden Sie sich bei uns unter Tel: 0174-842 33 63

Email: info@haushueten-wuppertal.de

Die Initiatoren

Das Projekt HAUSHÜTEN ist eine gemeinsame Idee des Büros für Quartierentwicklung und des Zentrums für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent). Das TransZent ist eine Gemeinschaftsgründung der Bergischen Universität Wuppertal und des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie gGmbH. Im Mai 2015 ist das TransZent erfolgreich mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Wohlstands-Transformation Wuppertal“ (WTW) gestartet.

HAUSHÜTEN wird im Rahmen des Forschungsprojekts WTW begleitet und reflektiert. Praxispartner für die Quartiere Oberbarmen und Wichlinghausen ist das Büro für Quartierentwicklung, ein Beratungsbüro, das sich an Hauseigentümer, Grundstücksbesitzer und Investoren in Wuppertal wendet und Hilfestellung bei Sanierung von Gebäuden anbietet.

In der Pilotphase 2017 begleitet StadtBauKultur NRW das Projekt aktiv.